Über CBD/CBDa

Über CBD/CBDa

 

Hanföl Konsistenzen

 

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   Hanföl 3%-15%                                           Hanföl 20%                                                Hanföl 30%  

 

 

 

Carboxylierung / Decarboxylierung

 

Während des Wachstums absorbiert Cannabis durch die Photosynthese Kohlendioxid (CO2). Dieses Kohlendioxid verbindet sich in der Pflanze mit dem dort vorkommenden freien Wasserstoff (H) zu Carbonsäure. Diesen Vorgang nennt man Carboxylierung. Cannabidiolsäure CBDa (Cannabidiolicacid) entsteht. Diese sauren Cannabinoide sind kaum erforscht, scheinen aber, gerade im Zusammenspiel mit deren neutralen Cannabinoiden, sehr vielversprechend zu sein.

 

Decarboxylierung nennt man die chemische Reaktion, die zur Umwandlung der sauren Cannabinoide in neutrale Cannabinoide führt. Durch die Wärme verlieren die sauren Cannabinoide ihre Carboxylgruppe (COOH) in Form von Wasser (H2O) und Kohlendioxid (CO2). Cannabidiolsäure (CBDa) wird zu Cannabidiol (CBD).

 

Hanföle und Extrakte

 

Bei den Hanfölen unterscheidet man dementsprechend auch zwischen roh und decarboxyliert. Das rohe Hanföl oder Hanfrohöl ist nach der CO2-Extraktion bereits fertig. Es bleibt unbehandelt und enthält den natürlichen Wirkstoffkomplex der Hanfpflanze. So enthält das rohe Hanföl CBD und CBDa.

 

Das decarboxylierte Hanföl wird aus dem Rohöl hergestellt. Durch Wärme wird die Umwandlung der sauren Vorstufen zu den Cannabinoiden fortgesetzt und beschleunigt. Aus dem noch übrigen CBDa wird CBD. Die decarboxylierten Öle enthalten mehr CBD, dafür aber kein CBDa mehr.

 

Ob man ein rohes oder ein decarboxyliertes Öl bevorzugt, muss jeder für sich entscheiden.

 

CBDa-CBD